Heute flirtet man gayl im Internet und lernt in den zahlreichen offenen Communities oder schwulen Kontaktbörsen schnell und unkompliziert nette Gays kennen. Da das Auge auch im Web mit isst, sollte das eigene Profil in der Community jedoch bestmöglich ausgefüllt und gestaltet werden, was sich im Besonderen auch auf die Fotos bezieht. Aussagekräftige Profilfotos erhöhen die Kontaktanfragen und stellen die eigene Person zudem in der Community bestmöglich vor – viele Mitglieder blenden Suchen ohne Profilbild zudem automatisch aus. Besonders das Vorschaubild sollte gleich Interesse bei anderen Gays wecken und auch die Profilbilder machen neugierig, wenn freche Posen oder nette Schnappschüsse auf den Betrachter warten. Wer mehrere Bilder online hoch lädt, legt am besten Ordner an, in denen die Fotos thematisch geordnet werden. Gut kommen zudem eigene Kommentare zu den einzelnen Fotos an, die einen kecken Text enthalten oder Infos zum Tag der Aufnahme oder zum Datum beinhalten. Bei der Anfertigung der Fotos greift man(n) nur im Notfall auf die Webcam zurück, die keine hoch auflösenden Schnappschüsse liefert und deren Bilder meist zu wünschen übrig lassen. Fotos aus einem professionellen Shooting im Studio sind zwar das Nonplusultra, es geht jedoch auch ohne sie – eine gute Kamera zaubert auch Zuhause schöne Aufnahmen. In den eigenen vier Wänden sollte jedoch nicht unbedingt in der Küche oder vor einem vollen Schreibtisch fotografiert werden – störende Hintergründe lassen das Bild billig wirken und lenken zudem vom Model ab. Für gayle Freepix fotografiert man(n) am besten ohne Hintergrund vor einer Wand und wer ganz viel von sich zeigen möchte, kann Zuhause auch private Nacktbilder machen lassen.